Google, eine Suchmaschine und ihre Möglichkeiten

Google

Jeder kennt Sie, jeder nutzt Sie, die Suchmaschine von Google. Schnell ein paar Stichwörter in das Suchfeld getippt und schon spuckt Google mehr oder weniger brauchbare Ergebnisse aus. Das Problem sind die weniger brauchbaren Ergebnisse und genau um diese soll es heute gehen.

Der Screencast ist mittlerweile nicht mehr verfügbar

Um das Suchergebnis zu verbessern, ist es möglich Parameter zu verwenden, die einem mehr Möglichkeiten bieten. So kann man z.B. mit dem Parameter "-" Stichworte von der Suche ausschließen. Als Beispiel bietet sich hier vielleicht das ausschließen von Ergebnissen aus Foren.

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Desweiteren gibt es den Parameter "+", mit dem man ein Stichwort explizit verlangen kann.

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Neben diesen, noch recht bekannten Parametern gibt es aber noch viele weitere. Mit der Tilde "~" lässt sich nach Synonymen suchen und mit dem Schlüsselwort "site" kann man gezielt bestimmte Seiten oder auch Top-Level-Domains durchsuchen.

Allerdings möchte ich hier gar nicht alle Parameter aufzählen, denn der Jeffrey hat dazu einen Screencast produziert, den ich euch hiermit empfehle.

Somit ist dies heute nur ein kurzer Blogpost. Lehnt euch zurück und genießt den Screencast.

Welche Parameter nutzt ihr regelmäßig? Habt ihr in diesem Post oder dem Screencast von Jeffrey neue Parameter entdeckt, die ihr noch nicht kanntet?

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4 Kommentare zu “Google, eine Suchmaschine und ihre Möglichkeiten”

  1. Jeffrey

    4. April 2011 um 18:06

    Danke für die Erwähnung! Finde es sehr wichtig, dass man die “Google Basics” kennt.

    So kommt man in vielen Fällen gleich viel schneller zum gewünschten Resultat.

  2. Marcel

    4. April 2011 um 18:16

    Das sehe ich ähnlich, deswegen dieser Mini-Artikel und die Empfehlung. :) Die define-Funktion kannte ich z.B. selbst noch nicht.

  3. Nina

    4. April 2011 um 22:31

    Der meiner Meinung nach wichtigste Parameter: Anführungszeichen. Man glaubt nicht, wie oft dieses (selbst bei “Profis”) vergessen wird. :)

    Thx4Sharing

  4. Marcel

    5. April 2011 um 09:24

    Stimmt, grade bei Fehlermeldungen (wie auch im Screencast von Jeffrey beschrieben) sind die Anführungszeichen eine echt große Hilfe. Außerdem sind diese ganz nützlich um ab und an mal nach Textabschnitten aus den eigenen Projekte zu suchen. Hierbei findet man durchaus den ein oder anderen Contentdieb.