Wer braucht die Cloud wenn es Deaddrops gibt?

Deaddrop

Heute möchte ich mich einem Thema widmen, das bereits letztes Jahr die Runde durch die Onlinewelt machte. Dabei geht es gar nicht um das Internet, sondern genau um das Gegenteil: In der ganzen Welt versteckte und doch öffentlich zugängliche USB-Sticks zum Austausch von Daten.

Das Projekt

Zum Einstieg mal ein Video für alle die das Projekt noch nicht kennen.


Dead Drops 'How to' - NYC
from aram bartholl on Vimeo.

Die Idee

Die Idee hinter dem Ganzen finde ich wirklich cool und glaubt mir, auch ich werde bei Gelegenheit einen DeadDrop setzen. ;-) Auch wenn der gezielte Datenaustausch über dieses Verfahren möglich wäre, so ist es doch eher wie das Geocaching eine Spielerei bzw. ein Abenteuer.

Die Risiken

Das Problem an der ganzen Sache ist die Möglichkeit des Missbrauchs. Neben dem Verteilen von verbotenem Material, bietet es auch Angriffslustigen die Möglichkeit ihre Viren, Würmer, etc. zu platzieren. In wie weit es dazu kommen wird, wird sich erst mit der Zeit ergeben. Vorausgesetzt natürlich, dass die Leute Gefallen an der Idee finden.

Fazit

Eine klasse Idee, der auch ich nachgehen werden. Ich nehme es mir schon lange vor und sollte es langsam endlich mal in die Tat umsetzen einen eigenen Drop zu setzen. Trotzdem wird es, meiner Meinung nach, eher eine Spielerei bleiben und wird der Cloud keine Konkurrenz machen.

Was haltet ihr von dem Projekt? Euere Meinung ist gefragt!

Foto: by deaddrops.com

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2 Kommentare zu “Wer braucht die Cloud wenn es Deaddrops gibt?”

  1. Nina

    13. April 2011 um 08:42

    Leider waren die, die ich bisher gefunden habe defekt oder mutwillig zerstört. Schade, wenn eine so gute Idee an ein paar wenigen Idioten scheitert. :/

  2. Marcel

    13. April 2011 um 09:47

    Genau sowas habe ich leider befürchtet. :(